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MUM

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pdf Jahresplanung 2012

Entstehungsgeschichte
Am Ende des Kommunionjahrgangs 1998 hatten fünf Katechetinnen (Mütter von Kommunionkindern) den Wunsch, die gemeinsamen Treffen, (die einerseits der Vorbereitung der Kommunionstunden dienten, andererseits aber auch immer, Dank unserer ehemaligen Gemeindereferentin Patricia Fink, Aspekte enthielten, die uns als Frauen ansprachen), fortzusetzen und auch für Gleichgesinnte zu öffnen. Nach intensiven Vorüberlegungen fand das erste Treffen dann am 20. Januar 1999 statt.
 
MUM, ein Name, der auch Programm ist
Marta und Maria (Lukas 10,38-42) Sie zogen zusammen weiter, und er kam in ein Dorf. Eine Frau namens Marta nahm ihn freundlich auf. Sie hatte eine Schwester , die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu. Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen, für ihn zu sorgen. Sie kam zu ihm und sagte: Herr kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die ganze Arbeit mir allein überläßtSag ihr doch, sie soll mir helfen. Der Herr antwortete: Marta, Marta du machst dir viele Sorgen und Mühen. Aber nur eines ist notwendig. Maria hat das Bessere gewählt, das soll ihr nicht genommen werden.

Viele Frauen kennen die Situation, immer die Marta zu sein: gebend, organisierend, für andere sorgend, sich einbringend. Der Wunsch, auch einmal wie Maria dem herrn zu Füßen zu sitzen, auf die Klänge der Seele zu lauischen, zu empfangen, etwas für sich zu tun, entsteht dann sehr schnell.

Wir wollen in diesem offenen Frauen-Treff allen einen Raum bieten, sich in dem Spannungsfeld zwischen Marta und Maria (MUM) zu erleben.

Wir treffen uns jeden dritten Mittwoch im Monat, um dabei etwas für uns, unsere Seele zu tun. Und da die Marta auch zu uns gehört, beteiligen wir uns aktiv am Gemeinde- leben, bemühen uns um "Außenwirkung" und arbeiten mit anderen Gruppen zusammen.
 

Kontakt

Petra Rehlich und Beate Reichhardt
 

10 Jahre MuM:

pdf Artikel aus dem Pfarrbrief Nr. 1 - 2008/09
pdf Artikel aus dem Pfarrbrief Nr. 2 - 2009