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Sie sind hier: Start > Fusion 2014
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Fusion mit St. Mauritius/Moritzberg und St. Michael/Marienrode
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Im Jahr 2014 wird unsere Gemeinde St. Altfried mit St. Nikolaus mit den Gemeinden St. Mauritius/Moritzberg und St. Michael/Marienrode fusionieren. Seit etwa 2008 haben wir zwischen diesen drei Gemeinden verschiedene Kontakte aufgebaut. Die Gremien Kirchenvorstand, Pfarrgemeinderat und Katholikenrat haben sich schon diverse Male zum gegenseitigen Kennenlernen und Informationsaustausch getroffen. Eine Arbeitsgruppe „Fusion 2014“ mit Mitgliedern aus allen Gemeinden ist entstanden. Diese trifft sich, um den Fusionsprozess vorzubereiten und zu entwickeln. Infos über Treffen, Ergebnisse, Status quo, Protokolle, usw. erhalten Sie auf dieser Seite. Wenn Sie Homepage von St. Michael und St. Mauritius besuchen möchten, klicken Sie bitte hier.
Mitglieder der Fusionsgruppe aus St. Altfried: Pfarrer Hendrik Rust Prof. Dr. Manfred Bußmann (KV) Klaus Hartmann (KV) Dr. Bettina Jung-Lundberg (KV) Petra Buchmüller-Rehlich (PGR) Tobias Jäger (PGR) Martin Klimanek (PGR) Gerhard Scheithauer (PGR) Dr. Rudolph Vollmer (PGR)
Zum aktuellen Stand können Sie hier einen Bericht herunterladen, den Sie auch im “SommerJournal 2011” nachlesen können.
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Stimmen aus “MauMi” [zum Vergrößern anklicken]
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Sitzungsprotokolle
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18. November 2011 (Begegnung der Gremien)
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04. November 2011
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30. Juni 2011
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18. März 2011
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Information vom Bistum
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Neue Pfarrgemeinde
Das Bistum Hildesheim führt zum 1. September 2010 52 bisherige Kirchengemeinden zu 16 neuen Pfarrgemeinden zusammen. Damit verringert sich die Zahl der Pfarrgemeinden im Bistum von 207 auf 171. Die jetzige Zusammenlegung der Pfarreien ist nach Vereinigungen in den Jahren 2004, 2006, 2007, 2008 und Anfang 2009 bereits die sechste Runde von Pfarrgemeindefusionen. Vorläufige Planungen sehen weitere Pfarrgemeindezusammenführungen in den Jahren 2012 (rund zehn betroffene Pfarreien) und 2014 (etwa knapp 70 betroffene Pfarreien) vor. Im Jahre 2014 wird die Zahl der Pfarrgemeinden in der Diözese dann bei rund 120 liegen.
Hintergrund dieser Maßnahmen ist die „Kurz- und mittelfristige Strukturplanung für das Bistum Hildesheim “Eckpunkte 2020”, die vom damaligen Bischof Dr. Josef Homeyer am 15. Dezember 2003 verabschiedet wurde. Gemäß dieser Entscheidung soll die Zahl der Pfarrgemeinden im Bistum Hildesheim bis zum Jahre 2020 unter Berücksichtigung der unterschiedlichen örtlichen Situationen schrittweise auf etwa 120 reduziert werden. Nach den aktuellen Planungen wird das Ziel bereits im Jahre 2014 erreicht.
Mit der Zusammenführung von Pfarrgemeinden zu größeren Räumen der Seelsorge reagiert das Bistum auf den Rückgang an Gläubigen, an Priestern und an finanziellen Mitteln und schafft damit die Voraussetzung für die notwendige Vernetzung von territorialer und kategorialer Seelsorge. Dadurch trägt die Planung dem veränderten Sozialverhalten der heutigen Menschen Rechnung. Das Bistum hofft, dass sich durch die Zusammenlegungen Synergieeffekte ergeben, da in größeren Pfarrgemeinden oft Projekte möglich sind, die in kleineren Pfarreien nicht durchgeführt werden könnten.
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Weitere Informationen
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Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf den Seiten des Bistums bzw. hier. Den “Leitfaden zur Zusammenführung von Pfarrgemeinden im Bistum Hildesheim” können Sie sich hier herunterladen.
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